Veröffentlicht am Freitag, 08. August 2014

 (mst) Im Monat Juli wurde der Löschbezirk Ottweiler der Freiwilligen Feuerwehr zu 14 Einsätzen alarmiert. So musste bei einer laufenden Reanimation in der Hohlstraße Tragehilfe geleistet werden. Damit die Rettung durch das enge Treppenhaus bewältigt werden konnte, wurde der Patient auf der Schleifkorbtrage der Feuerwehr gelagert. Weiterhin wurde der Transport ins nah gelegene Krankenhaus, sowie die Umbettung auf ein Intensivbett unterstützt. Hier bewährte sich wieder die gute Zusammenarbeit mit der DRK-Rettungswache Ottweiler.

 

Ein weiterer nennenswerter Einsatz war der Brand eines Fahrzeuges in einer Garage in der Spitalstraße. Aufgrund der starken Verqualmung drang giftiger Brandrauch in das angrenzende Wohngebäude. Die Hausbewohner konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen und wurden vom Rettungsdienst der DRK-Rettungswache aus Ottweiler betreut. Die Feuerwehr löschte den Brand mit einem C-Rohr unter Atemschutz und hielt ein Schaumrohr in Bereitschaft. Die verrauchte Wohnung wurde mit einem Hochleistungslüfter entraucht. Da der Brand gegen 2 Uhr nachts entstand, konnten Rauchwarnmelder im Hause Schlimmeres vermeiden.

 

Drei Einsätze durch Starkregen bei Unwetter wurden abgeleistet, wobei jedoch bei zweien kein Einsatz der Feuerwehr erforderlich war.

 

Eine Serie von Containerbränden in der Illinger Straße rief die Feuerwehr auf den Plan. Allein im Juli mussten diese Container vier Mal gelöscht werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wergen Brandstiftung aufgenommen.

 

Zudem wurden noch eine Brandsicherheitswache, ein Einsatz wegen auslaufender Betriebsmittel, eine Türöffnung sowie zwei Fehlalarmierungen durch automatische Brandmeldeanlagen abgeleistet.

 

Ende Juli konnte der Löschbezirk Ottweiler bereits auf 75 Feuerwehreinsätze zurückblicken.

 

 

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